Die BRD ist nicht Deutschland. Das Deutsche Reich existiert fort: Die BRD ist nach wie vor ein Besatzungskonstrukt der USA

Die BRD kann keinen Friedensvertrag vereinbaren, weil sie nur ein Besatzungskonstrukt ist. Nur eine Regierung des Deutschen Reiches kann mit den ehemaligen Kriegsgegnern einen Friedensvertrag schließen. Deshalb ist es notwendig, die BRD aufzulösen, die verantwortlichen Politiker zu entlassen und die Friedenskonferenz nach Berlin einzuberufen. Das Deutsche Reich hat nach historischen Belegen nichts mehr zu befürchten. Der Zweite Weltkrieg ist von den Siegermächten provoziert und mitverantwortlich geführt worden. Das belegen anerkannte historische Beweise. Kriegsverbrechen sind beiderseits passiert und können nicht gegeneinander ausgespielt werden. Diese Friedenskonferenz muß passieren, um den Frieden in Europa zu sichern und die Kriege weltweit zu unterbinden. Sonst wird es weltweit keinen Frieden geben. Dies ist nicht nur im Interesse Deutschlands. 

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Rechtsstaat

Illegales Wahlsystem in der Bundesrepublik Deutschland

Kein ordentliches Rechtssystem in der Bundesrepublik Deutschland

Feindstaatenklausel - Wie wird Deutschland wieder souverän?

Kennen Sie eigentlich die "Feinstaatenklausel"? In der UN Charta werden Japan und Deutschland noch immer als Feindstaaten deklariert. Auch wenn diese Bezeichung offiziell als "obsolet" bezeichnet wird, ist sie schriftlicher Teil der UN Charta und steht so unverändert dort drin. Sehen wir hier den Grund dafür, dass Deutschland bis jetzt keineVerfassung hat - oder besser gesagt haben darf? Liegt hier der Grund für die unmoralischen Reparationszahlungen an Israel in Form von Trägersystemen und Waffen, um den nächsten Völkermord zu unterstützen? Ausserdem besagt die Feinstaatenklausel, dass Deutschand jederzeit angegriffen werden darf, ohne dass die als Kriegsakt zu werten wäre...

Der Unrechtstaat Bundesrepublik Deutschland

 

Ein Staat, der sich durch fremde Mächte auf eigenem Boden abhören läßt, ist kein souveräner Staat. Gemeint ist die Bundesrepublik Deutschland, das letzte politische Fossil aus dem Kalten Krieg. Dies ist heute noch aktuell: Sehen Sie selbst ...

Schäubles unmoralisches Angebot

 

Die deutschen Politiker sind mit ihrer EURO-Rettung am Ende. Eben, weil auch Deutschland mit dem Latein am Ende ist. Es hat Schulden von über 2 Billionen EURO. Und wer die Schule nicht als Dummkopf verlassen hat, muß feststellen, daß diese Summe niemals mehr rückzahlbar ist. Deshalb wollen sie so schnell wie möglich die Verantwortung für ihre Misswirtschaft auf die EU-Bürokratie abwälzen.

 

Sie möchte am Liebsten schon heute Deutschland auflösen. Das hieße, deutsche Traditionen, Werte, Vaterlandsliebe und die Liebe zur Heimat aufgeben.

Das ist Hochverrat!

 

Auf diese Weise das Volk zu umgehen und vollendete Tatsachen schaffen, erinnert mich an das Ermächtigungsgesetz von Hitler.

 

Das Volk hat niemals die Abgeordneten autorisiert, das Land zugunsten einer anderen staatlichen Organisation aufzulösen. 

 

Diese unverantwortlichen Politiker aller Coleur dürfen nicht wieder ins Parlament gewählt werden.

 

Ein zweiter Grund, der von den verantwortungslosen Politikern aus CDU, CSU, Linke, Grüne und SPD verschwiegen wird, ist die Tatsache, daß Deutschland bzw. die BRD niemals seit 1949 souverän war sondern heute noch unter Verwaltungsrecht der Alliierten steht. Diese Politker, die niemals ein souveränes Land regierten und die Bürger immer belogen, haben kein Recht für das Deutsche Volk zu sprechen. Sie gehören auf die Anklagebank der Geschichte genauso wie Adenauer, Brandt und Kohl.

 

Sie haben niemals im Sinne und für die Deutschen Politik gemacht. Mit einer ständigen Demutshaltung verbreiten sie nur Schande und Schamgefühle im deutschen Volk.

 

Alle verantwortlichen Deutschen, sowie Beamte und die Bundeswehr fordere ich auf, sich den unverantwortlichen Politkern zu entsagen und sie verhaften zu lassen. Umgehend muß ein Verfassungskonvent einberufen werden, um den deutschen Staat wieder politisch und diplomatisch handlungsfähig zu machen und den Weg zum Friedensvertrag zu ebnen.

Juristenverband: die BRD ist eine Betrügerrepublik

 

Der Sinn von Märchen war und ist ein erzieherischer. Als die Tugend des Vorlesens noch was galt, konnten die Botschaften dieser Märchen auch bei den Erwachsenen nicht in Vergessenheit geraten.

Im Zeitalter von Reizüberflutung, Handy, I-Pad, Fernseher und Videospiele und einer im Würgegriff gehaltenen Presse ist dies leider anders.

Eines dieser Märchen, das einer kontinuierlichen Erinnerung wert ist, ist:

“Des Kaisers neue Kleider” von Hans Christian Andersen.

Zwei begnadete Betrüger nutzten die Eitelkeit des Kaisers und seine Manie für schöne Kleider in raffinierter Weise aus. Sie behaupteten, die schönsten und kostbarsten Stoffe weben zu können und daraus einzigartige wertvollste Kleider schneidern zu können. Wer dies nicht zu erkennen vermag, ist für sein Amt unfähig oder schlicht zu dumm. Dem Kaiser gefiel der Gedanke, er erteilte den Auftrag und leistete eine hohe Anzahlung. Die Betrüger gaben vor angestrengt an den Stoffen zu weben. Das ganze Volk war daraufhin in angespannter Erwartung, diese Kleider zu sehen und zu erfahren wie dumm ihr Nachbar ist.

Durch die eingepflanzte Angst wollte sodann niemand als unfähig oder dumm dastehen. Dies verhinderte eine wahrheitsgetreue Übermittlung der eigenen Wahrnehmung, dass diese Betrüger gar keine Stoffe auf ihren Webstühlen hatten. So versagten alle Kontrollen. Diese Angst entwickelte sich eigendynamisch in einen kollektiven Selbstbetrug, die auch vor dem Kaiser nicht haltmachte. Er leistete weitere hohe Zahlungen. Die Betrüger gaben vor, die Kleider für den Auftritt des Kaisers in der Öffentlichkeit zu schneidern und halfen ihm gar, diese imaginären Kleider anzulegen. Das Volk huldigte dann auch der Pracht dieser Kleider, auf daß keiner von ihnen als dumm dastehe.

“Aber er hat ja gar nichts an!” sagte endlich ein kleines Kind. “Hört die Stimme der Unschuld!” sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. “Aber er hat ja gar nichts an!” rief zuletzt das ganze Volk.

Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder, sprach schon Jesus. Wohl an!

Inhalt und die Aussage dieses Märchens ist eins zu eins auf die politische, wirtschaftliche und rechtliche Situation in der Bundesrepublik von Deutschland übertragbar.

Die Betrüger sagen, die BRD sei der Deutsche Staat, sie bleiben aber jede tragfähige Begründung für diese Behauptung schuldig und wer dies bestreitet, gilt als Nazi. Dabei ist sie aber doch nur die Verwaltung der alliierten Besatzungsmächte (Art 133 GG). Wer die Wahrheit sagen will, wird zur Einschüchterung als braun, ewiggestriger Psychopath oder Nazi stigmatisiert und diskriminiert und bis zur Zwangspsychatrisierung wegen seiner besseren Argumente mundtot gemacht. Unter uns Juristen und anderen Laien bricht angstvolle Panik aus bei dem Begriff Deutsches Reich. Und dies ist von Anbeginn auch so beabsichtigt gewesen.

Es sind die gleichen Betrüger, die sagen, die Bundesländer wären Staaten und sind dagegen doch nur alliierte Wirtschaftsverwaltungseinheiten, die sich Staat nennen dürfen.
Es sind die gleichen Betrüger, die vorgeben die Interessen des Volkes zu vertreten, den ESM als alternativlos bezeichnen und dabei selbst nach BRD-Recht einen Putsch unternehmen.

Wir haben alliierte Institutionen und ihre Marionetten als Betrüger, die sich als Staat und Regierungen ausgeben ohne nach dem Völkerrecht irgendwelche Hoheitsrechte innezuhaben. Davon umfaßt ist die gesamte Politikerkaste der derzeitigen Bundesrepublik von Deutschland und der Bundesländer. Unsere aus Unwissenheit und Täuschung generierte Wahlbeteiligung mißbrauchen diese Betrüger zur Vorgauckelung einer hoheitlichen Legitimation, eines Mandats des Volkes und immer wenigere glauben dies. Konrad Adenauer:

“Wir haben kein Mandat des Volkes, wir sind die Vertreter der Alliierten”.

Wir haben einen gesamten Justizbetrieb, der zu feige ist, den Menschen die Wahrheit zu sagen und ihnen wirkliches Recht angedeihen zu lassen. Aus der persönlichen Feigheit heraus und einem alles überlagernden Egostreben werden stattdessen wider besseren Wissens den Menschen in diesem Land die grundlegendsten Menschenrechte vorenthalten.

Wir sind die Menschen in diesem Land, die durch diese Lügen derart traumatisiert und paralysiert wurden, dass wir Angst davor haben, den Betrug zu benennen und unsere Selbstbestimmung einzufordern.

Wir werden daher als die zur Pflicht Berufenen und unserer Berufsehre schuldig hier die Rolle des Kindes übernehmen und unter Vorlage von einschlägigen Quellenmaterial endlich die ganze Wahrheit sagen:

Die Bundesrepublik von Deutschland ist das Besatzungsrecht.

Immer mehr Leute im diesem Land erkennen das.

In Deutschland müssen endlich wieder die grundlegenden Fragen gestellt werden.


Original und Kommentare unter:
http://www.irv.li/

Das Vierte Reich, die EU – und Griechenland

Thomas Mehner

 

Die alten Ängste gehen wieder um: Deutschland wird zu stark. Die Briten sprechen in letzter Zeit des Öfteren von einem Vierten Reich, wenn es um Deutschlands Rolle in der EU geht, und nun stimmen auch die Griechen in dieses Konzert ein: Einer Presseinformation zufolge halten 77 Prozent der Befragten die Aussage, dass Deutschland auf dem Weg ins Vierte Reich sei, für richtig. Sind die Briten und Griechen Verschwörungstheoretiker? Oder stimmt das, was sie sagen?

 

Die Geschichte beweist es: Totalitäre Tendenzen sind überall dort zu beobachten, wo sich die Macht in den Händen weniger konzentriert, oder dort, wo Staaten beziehungsweise Staatengebilde aufgrund ihrer finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eine gewisse Dominanz auszuüben versuchen. Ein Blick zurück zu den alten Römern wie auch in die einstige Sowjetunion dokumentiert, was ich aufzuzeigen versuche. Der Begriff »Viertes Reich« wird gern von jenen verwendet, die ein starkes Deutschland fürchten (das ja bereits drei Reiche hinter sich hat) und der Meinung sind, dass man es niederhalten oder in einer größeren Konzeption (die sich heutzutage EU nennt) aufgehen lassen müsse, um seine vor allem finanziellen Möglichkeiten zu zügeln.

Egal, ob man derartige Ambitionen nicht-deutscher Strukturen nun gut findet oder nicht, Fakt ist, dass derzeit eine Situation entsteht, die die alten Ängste massiv wachsen lässt. Für manche

 

Zeitgenossen in Europa gibt es nichts schlimmeres als eine starke deutsche Zentralmacht, wobei es genau genommen keinerlei Rolle spielt, ob diese auf das deutsche Territorium beschränkt ist oder sich an die Spitze der EU-Bewegung setzt.

 

Zu bedenken ist allerdings: In der derzeitigen Situation kann Deutschland kein Viertes Reich aufbauen, da das Land seit dem 8. Mai 1945 nie wieder voll souverän gewesen ist. Wer das nicht glauben möchte, dem sei die Einlassung unseres Finanzministers Schäuble empfohlen, der frisch, fröhlich, frei genau das vor Kurzem thematisierte. Leider unterließ es der Herr, zu erwähnen, auf welchen Gebieten die Nichtsouveränität besteht und ob die SHAEF-Gesetze weiter Gültigkeit haben. Falls sie Gültigkeit besitzen (und sei es nur in Teilen), dann sind die sogenannten »Verschwörungstheorien«, die die BRD als eine GmbH, Nichtregierungsorganisation oder eine Verwaltungsorganisation der Alliierten bezeichnen, wohl sehr ernst zu nehmen. Wir sind dann aber keine Bürger, sondern nur Personal. (Und als solches können wir uns abmelden.)

Schäubles Aussage lässt klar erkennen, dass Deutschland unter Kontrolle steht, sodass das Vierte Reich hier kaum Fuß fassen kann. Es sei denn, die USA würden dem zustimmen. Rein theoretisch wäre das natürlich denkbar, da sich die Vereinigten Staaten selbst auf einem Weg in den Faschismus befinden. Allerdings bleibt das Ganze Theorie, denn die Amerikaner sind viel zu sehr von sich und ihrer Macht eingenommen, als dass sie den alten Feind wiedererstarken lassen würden. Zudem erlitten sie ein schweres Trauma, als sie erfahren mussten, dass bei Kriegsende die Gefahr bestand, durch die von den Deutschen entwickelten Atombomben vernichtet zu werden. Diese Erfahrung, die die Amerikaner bis heute nicht thematisierten, die sie aber tief ins Mark traf, bestimmt ihr Handeln bis heute.

Nun darf man allerdings nicht vergessen, dass man, um ein sogenanntes Viertes Reich zu installieren, Deutschland als Nation gar nicht benötigt, sondern man kann ein derartiges Vorhaben – wieder theoretisch gedacht – auch anders bewerkstelligen, indem man Europa zu dem macht, was dem Ganzen zugrunde liegt. Denjenigen, die sich jetzt verwundert die Augen reiben, sei empfohlen, sich einmal mit Hitlers Auffassungen zu einem vereinten Europa auseinanderzusetzen. (Gewiss, es gibt da einige Unterschiede, aber die Richtung stimmt.) Freilich steht bisher nicht hundertprozentig fest, wohin dieser Kontinent politisch gesehen wirklich tendiert, Fakt ist nur, dass die Nationalstaaten aufgelöst werden sollen, um einem großen Monsterapparat Platz zu machen, der seine Bürger massiv überwacht, ihnen vorgibt, was sie zu tun, zu sagen und zu denken haben, und dessen Vertreter sich benehmen wie die kleinen Despoten. Nationalstaatliche wie individuelle Freiheit soll eingeschränkt und irgendwann ganz beseitigt werden. Die Brüsseler Regulierungswut hebelt die nationalen Parlamente aus, kassiert die Hoheitsrechte und bestimmt zum Schluss, was vorn und hinten ist. Solche überstaatlichen Konstruktionen wie der ESM werden per Ermächtigungsgesetz durchgedrückt, und die Parlamentarier nicken dieses auch noch freiwillig ab. Herr, möchte man da rufen, wirf Hirn vom Himmel! Mit diesen Maßnahmen werden nicht nur alle demokratischen Prinzipien über den Haufen geworfen, sondern auch das Recht massivst gebeugt. Im Besonderen das Recht der Staaten auf Souveränität und Selbstbestimmung.

Letztlich wird, wenn sich die derzeitige Entwicklung so fortsetzt, die EU nichts anderes sein als eine große Diktatur, und das womöglich unter deutscher Führung, wobei das so nicht beabsichtigt war, sondern mit einer gewissen Zwangsläufigkeit einherging. Mal was Neues unter der Sonne: Diktatur-Führungsposition infolge großer Wirtschaftskraft und weil alle anderen so gut wie am Ende sind … (was zeigt, dass man nicht immer Krieg führen muss). Freilich wird man die Deutschen innerhalb der EU unter Kontrolle zu halten versuchen.

Die einzige Frage, über die man meines Erachtens diskutieren kann, ist die, ob sich solch ein europäisches Konstrukt dann als Viertes Reich bezeichnen lässt oder eher als bolschewistische Super-UdSSR. Um es klar zu sagen: Ich tendiere klar zu letzterer Bezeichnung, denn der sich seit Jahren verschärfende Meinungsterror, der europaweit zunimmt und in Deutschland besondere Blüten treibt, weist in genau diese Richtung. Konservative und/oder freiheitliche (besser: anti-stalinistische!) Meinungen werden von den gutmenschlichen, »fortschrittlichen« und antirassistischen Propagandisten automatisch als »rechts« und »nazistisch« bezeichnet. Die Medien und die Politik befinden sich auf derselben Linie, weil sie sich vor lauter Angst in die Hosen machen oder weil sie wie eine Herde Schafe dem Leithammel hinterherrennen. Große Teile der (potentiellen) konservativen Wählerschaft fühlen sich durch keinerlei Partei mehr vertreten, stattdessen ist die Politik von CDU, SPD, Grünen und Linken in zahlreichen Punkten beliebig austauschbar.

Wird dieser ganze sich derzeit abzeichnende Wahnsinn nicht gestoppt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die Gulags, diesmal natürlich in moderner Form, eine Wiederbelebung erfahren. Schon jetzt gilt ja jeder, der nicht auf Linie liegt, als »Rechter«, der belehrt, erzogen – und wenn nichts davon funktioniert – diskrimiert und stigmatisiert werden muss. Typisch rote Propaganda, allerdings schlecht gemacht und noch dazu leicht zu durchschauen. Diejenigen, die laufend Toleranz fordern, wenn es um die Akzeptanz ihrer eigenen abstrusen Ideen geht, sind in Wirklichkeit die größten Feinde dieser Toleranz und vor allem der Meinungsfreiheit. Sollten die Linken und andere Realitätsverweigerer Oberwasser bekommen, dann ist heute schon klar, wohin das Ganze führt: in die totale Diktatur. Die Geschichte hat das mehr als einmal bewiesen. Der Weg dieser Weltverbesserer ist im Übrigen mit 100 Millionen Toten gepflastert, man lese dazu einmal das Schwarzbuch des Kommunismus.

Wer glaubt, die Linken seien eher zahnlose Tiger, der irrt. Sie verstehen es nur sehr gut, den Fokus auf andere zu richten und sich selbst wie der Wolf im Schafspelz zu tarnen. Ist die Zeit reif, werden sie zu den alten Mustern zurückkehren – letztlich aber wieder scheitern, da der Mensch eben nicht so funktioniert, wie sie das glauben. Eigentlich können einem solche Menschen nur leid tun, da sie in ihrer ideologischen Verblendung so gefangen sind, dass ein Entkommen fast unmöglich ist. Und was sich in diesen Kreisen so alles tummelt, ist unfassbar: Da gibt es Leute, die die Auflösung Deutschlands mit Begeisterung befürworten, da gibt es Personen, die die Vertreibung der Deutschen am Ende des Zweiten Weltkrieges als »geschichtlichen Glücksfall« definieren (das alles ist gut dokumentiert). Krassere Menschenfeinde kann es gar nicht geben, denn sie nehmen den Tod von Millionen Mernschen gern billigend in Kauf. Sie selbst aber reden in Bezug auf ihre (politischen) Gegner davon, dass diese menschenfeindliche beziehungsweise -verachtende Parolen verbreiten würden. Wie lächerlich. Ein Blick in den Spiegel würde genügen, um die Fratze der Teufels zu erkennen!!!

Zudem: Wer glaubt, dass die Linken, die Grünen oder auch manche SPDler eine wie auch immer geartetete Alternative anzubieten haben, der hat immer noch nicht begriffen, dass die Politiker nichts zu melden haben, sondern dass Großkonzerne, Hedgefonds und die internationale Hochfinanz das Sagen haben. Würden Wahlen je etwas ändern, so eine alte Weisheit, wären sie längst verboten worden. Wenn jemand die Welt verändern möchte, dann geht das nur von Grund auf, indem man rein philosophisch betrachtet und bildlich gesprochen das System bis auf die Grundmauern abträgt, diese Fundamente dann auch noch beseitigt, das so entstandene Loch zuschüttet und andernorts mit einem Neuaufbau beginnt. Wer immer nur, ebenso bildlich gesprochen, ein Zimmer im maroden Haus renovieren will, wird nicht verhindern können, dass sich der Schimmel weiter durch das Gebäude frisst. Bei meiner Kritik am bestenden System gehe ich genau von dieser grundlegenden Maßnahme aus, denn es hat keinen Sinn, an den Symptomen herumzudoktern, was die Weltverbesserer aber in der Regel tun. Nur wenige haben erkannt, dass die Systemfrage ganz anders gestellt werden muss. Indes bin ich mir dessen bewusst, dass solch ein »Neubau« erst dann ins Bewusstsein der Menschen gelangen wird, wenn sie vorher ein Tal aus Blut und Tränen durchschritten haben werden. Vielleicht wird das nach dem Dritten Weltkrieg der Fall sein.

Halten wir fest: Das Gerede um ein Viertes Reich in Form des erstarkenden Deutschlands ist durch den Überbau EU ad absurdum geführt. Die derzeitigen Tendenzen belegen zwar, dass da durchaus eine Diktatur heranwächst, aber diese in Richtung einer (natürlich den modernen Erfordernissen angepassten) Super-Sowjetunion läuft. Was Briten und Griechen da also von sich geben, sind keine durchdachten Äußerungen, sondern Verschwörungstheorien und reflexartige Reaktionen, die aus der Sicht auf den Zweiten Weltkrieg resultieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang lediglich, dass die alten Animositäten immer wieder durchbrechen, wo doch angeblich eine Aussöhnung stattgefunden haben soll. Auch diese Behauptung scheint als Lüge enttarnt worden zu sein.

Noch ein Wort zu den Griechen. Dass wir Deutsche in deren Augen »Nationalsozialisten« sind, verwundert nicht. Sie haben die deutsche Besatzung nicht vergessen, zudem handelt es sich dabei – und da können wir noch etwas lernen – um ein stolzes Volk, das auf die älteste Demokratie zurückblickt. Es war zudem nicht die Idee der Griechen, eine sich EU nennende Superbürokratie aufzubauen, sondern sie nutzten seinerzeit nur die Gunst der Stunde. Ich meine, die Kirche muss im Dorf bleiben: Die EU-Bürokraten waren es, die den Griechen Geld ins Land pumpten, die Kredite anbahnten und vergeben ließen und die sie von diesem Geldstrom abhängig machten (Begehrlichkeiten sind immer schnell geweckt). Die Griechen sahen das zunächst eher entspannt und meinten, dass, wenn man ihnen das viele Geld »einfach so« gebe, ja geradezu aufdrängle, es auch irgendwie unters Volk gebracht werden müsse. Stellen Sie sich einmal vor, über Deutschland würde – bildlich gesprochen – jemand einen Geldregen herniedergehen lassen. Glauben Sie mir, alle – voran unsere »Eliten« – würden auf die Straße rennen und sich selbst noch um die Fünf-Euro-Scheine prügeln, bis der Arzt, die Polizei oder die Bundeswehr käme.

Zudem darf nicht vergessen werden, dass die EU-Bürokratie bewusst oder unbewusst eine Übernahme Griechenlands plante nach dem Motto: »Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Nation zu erobern und zu versklaven. Einerseits durch das Schwert. Andererseits durch Verschuldung.« (Das sagte John Adams, zweiter Präsident der USA, 1826.)

Dass irgendwann die griechische »Erfolgsgeschichte« auffliegen musste, war klar und mathematisch genau vorauszuberechnen. Die Griechen verfügen nicht über die Infrastruktur führender westlicher Nationen, demzufolge konnten die Kredite, die in schwindelerregender Höhe ins Land gepumpt wurden, auch nie wieder zurückgezahlt werden. Schuld sind diejenigen, die die Bonität des Landes nicht prüften (sondern sich stattdessen auf die gefälschten Angaben der Kreditempfänger verließen, die man großzügigerweise einfach als wahr interpretierte) beziehungsweise meinten, dass man die Situation schon »irgendwie« in den Griff bekäme.

Jetzt natürlich schreien diejenigen am lautesten, die für den eingetretenen Zustand verantwortlich sind. So lässt sich am besten ablenken von den eigentlichen Verursachern. »Haltet den Dieb!«, ruft die EU, während der eigentliche Ganove in der Bank sitzt und sich die Hände reibt.

Nicht zu vergessen ist, dass der ganze Affenzirkus, der derzeit um die sogenannte »Rettung« Griechenlands aufgeführt wird, natürlich nicht dem griechischen Volk dient, sondern lediglich der Befriedigung der Gläubigerinteressen. Dem Kapital sind die Menschen egal; ist der Profit hoch genug, geht es über Leichen. Die Otto-Normal-Griechen leiden massiv unter den Sparmaßnahmen. Ein Beispiel, das mir von einem guten Bekannten berichtet wurde: Eine in Thessaloniki lebende Ärztin weiß nicht mehr, wie sie ihre Familie am Leben erhalten soll. Ihr Mann wurde schon vor längerer Zeit arbeitslos. Ihr Gehalt wurde im Juli vergangenen Jahres um ein Drittel gekürzt, im Oktober schließlich um 50 Prozent. Nachtdienste, die die Ärztin leistet, werden seit Oktober 2011 einem virtuellen Guthabenkonto gutgeschrieben, allerdings muss die Steuer hierfür – und jetzt kommt der Hammer – monatlich real (!!!) abgeführt werden!

Man stelle sich einmal vor, wir Deutschen müssten unter solchen verbrecherischen Maßnahmen unseren Lebensunterhalt bei ständig steigenden Kosten bestreiten. Der Aufruhr wäre gewiss und angesichts der Tatsache, dass die Deutschen dann ihre Gründlichkeit wohl erneut beweisen würden, bliebe bei der zu erwartenden Rebellion kein Stein mehr auf dem anderen. Die Krawalle in Griechenland wären vergleichsweise harmlose Sandkastenspiele, wenn sich das, was im deutschen Kessel seit Langem schon kocht, in einer heftigen Explosion entladen würde.

Berthold Brecht sagte einmal: »Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.« Der einfache griechische Bürger hat angesichts dieser von außen absolvierten Erpressung jedes Recht zum Widerstand, zumal ja auch die dortige Demokratie (beziehungsweise deren Rest) durch die Diktatmaßnahmen von EU und IWF massiv gefährdet ist. Persönlich sehe ich nur noch eine Lösung für Griechenland: Das dortige Militär muss putschen und die ganze Bande korrupter (EU-freundlicher) Politiker im eigenen Land festsetzen und aburteilen. Und wer von den EU-Bürokraten und IWF-Vertretern beim Zählen bis drei nicht außer Landes ist, dem sollte dasselbe Schicksal widerfahren. Anschließend erfolgt ein Schuldenschnitt in Höhe von 100 Prozent (Pech für die Gläubiger) und die Wiedereinführung der Drachme. Das mag hart klingen, vor allem für die sogenannten Kleinanleger. Aber jeder, der Geld irgendwo investiert, muss mit dem Totalverlust rechnen. Dies um so mehr, wenn er sich bei der Beratung auf irgendwelche Bankmitarbeiter verlässt, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und auf Teufel komm raus Abschlüsse tätigen müssen. Zudem lernt der Mensch nur durch Schmerzen. Und wer an die in diesem System propagierte wundersame Geldvermehrung glaubt, sollte wissen, dass das a) alles fauler Hokuspokus ist und b) es auch eine wundersame Geldverminderung gibt, die im Extremfall eben bei 100 Prozent liegen kann. Genau aus diesem Grund sind für mich irgendwelche Schnulli-Aktien, -Zertifikate, -Fonds und ähnlicher Unsinn tabu.

Zum Schluss noch ein paar Bemerkungen über die deutschen Landsleute: Während sich Europa zum Hexenkessel entwickelt (man siehe unter anderem die Proteste der spanischen Jugend!), sitzt der deutsche Michel hinter seinem Ofen und schaut weiter solche Hochintelligenz-Sendungen wie Deutschland sucht den Superstar oder Deutschlands next Topmodel. Oder aber lauscht ehrfürchtig und ergriffen den Informationen zu den Naziterroristen, ohne zu begreifen, dass diese Kampagne genau zu dem Moment losgetreten wurde, als es darum ging, deutsche Souveränitätsrechte an die EU zu übergeben. Bei allem Respekt für die Opfer der drei (mutmaßlichen) Täter: Merkt niemand, wie diese als Ablenkung für ganz andere Dinge instrumentalisiert und missbraucht werden? Und merkt niemand, dass der Verfassungsschutz, der ja genau genommen allenfalls ein Grundgesetzschutz sein kann (Deutschland hat keine Verfassung, siehe Artikel 146 GG), seine Finger im Spiel hat und weitaus tiefer in die Angelegenheit verstrickt ist, als viele glauben (wozu sonst die Geheimniskrämerei?). Zudem: Wenn es Gedenkfeiern für ums Leben gebrachte Migranten gibt, muss es aus Gründen der Gerechtigkeit natürlich auch Gedenkfeiern für jene Deutschen geben, die durch kriminelle Ausländer aus niederen Beweggründen umgebracht wurden. (Freilich gibt es diese Feiern nicht, denn die in diesem Land herrschende permanente Inländerfeindlichkeit lässt so etwas nicht zu – vom deutschen Masochistentum und der Nazimacke ganz zu schweigen.)

Man wird (leider) abwarten müssen, wie sich die Deutschen in Zukunft verhalten werden. Manche meinen, wir werden uns eines Tages auf uns selbst besinnen und den EU-Wahnsinn beenden; andere sind pessimistischer und glauben, dass wir untergehen werden. Falls Letzteres geschieht, wird aber in geschichtlich kurzer Zeit genau das eintreffen, was der deutsche Schriftsteller Christian Friedrich Hebbel (1813–1863) einem seiner Tagebücher anvertraute:

 

»Es ist möglich, dass der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.«



Die BRD ist nur eine Wirtschaftszone - keine souveräne Nation

Staatsbeamtin entdeckt die Lüge im System
Die BRD ist ein Besatzungskonstrukt der Alliierten bis Heute. Lesen Sie das Fax der Kommissarin an die Britische Botschaft (britische Kommandantur)
2010-03-02-KOMMISSARIN-AN-BRITISCHE-BOTS[...]
PDF-Dokument [83.3 KB]

Berliner Kriminaloberkommissarin Ivette Pfeiffer erklärt in einem Fernsehinterview, daß die BRD zwar real, aber eine Nichtregierungsorganisation ist, und jeder Bürger und jeder deutsche Bürger mit dem Personalausweis Personal der BRD ist. Die BRD ist nichts anderes als eine Firma mit der Geschäftsführerin Angela Merkel.

Strafanzeige gegen die Merkel Regierung
Wegen Hochverrat am eigenen deutschen Volk
05 Strafanzeige-Merkel-GStA-CH (2).pdf
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Kanzlerakte
Die Repressalien der Siegermächte USA, GB gegen das deutsche Volk
Verschlussache.jpg
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Juristische Fragen zur BRD

 

Erklärung zur Nichtexistenz der BRD

Am 23.05.1949 wurde das Grundgesetz für die BRD durch Veröffentlichung im BGBL I S. 1ff in Kraft gesetzt. Die BRD selbst wurde aber erst am 17.09.1949 gegründet. Dazu steht im Kommentar zum Grundgesetz von Dr. jur. Friedrich Giese (erschienen im Verlag KOMMENTATOR G.M.B.H Frankfurt am Main 1949):

Das Grundgesetz bedeutet und begründet staatsrechtlich den Vorrang vor allen übrigen Gesetzen…“.

„Es gibt also genau genommen keine Bundesrepublik [Deutschland], sondern nur eine westdeutsche Bundesrepublik in Deutschland.

Aber auch die „Rats“-Bezeichnung des Parlamentarischen Rates war treffend. Es entbehrte der beschliessenden Kompetenz, war weder befugt, die bundesstaatliche Verfassung in Kraft zu setzen,
noch befugt, den nach diesem Grundgesetz verfassten Bundesstaat ins Leben treten zu lassen.

Das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ soll nach Art. 145 mit dem Ablauf des Tages der Verkündung, also am 23.5.1949 um 24 Uhr in Kraft getreten sein. Dies bedarf staatsrechtlicher Klärung. Die Frage, ob das Inkrafttreten einer Verfassung vor dem Inslebentreten des
Staates möglich sei, ist zu verneinen. Positives Recht eines Staates kann vielleicht diesen Staat überleben, nicht aber seiner Entstehung vorausgehen.

Vom Zollrat Karl Wicke wurde 1954 in der Staatskunde zum Staats- und Verfassungsrecht erschienen in der Frage und Antwortbücherei Band II (Hermes Verlag) folgendes niedergeschrieben:

„Was ist ein Staat?“
„Der Staat ist die rechtmässige Vereinigung von Menschen (Staatsvolk) innerhalb eines bestimmten Gebietes (Staatsgebiet) unter höchster Gewalt (Staatsgewalt) in einer festen Rechtsordnung
(Staatsverfassung).

„Was verstehen Sie unter dem Staatsvolk?“
„Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen (die Staatsbürger sind).“

„Was ist das Staatsgebiet?“
„Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt, und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet. Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt (Gebietshoheit) des Staates.“


„Was verstehen Sie unter Staatsgewalt?“
„Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben.“

Dieses Wissen, das Herr Zollrat Karl Wicke 1954 weitergegeben hat, soll den Zollbeamten Wegweiser in das vermeintliche Gestrüpp des grundlegenden Rechtes allen Staatslebens und des deutschen insbesondere sein.

Schlussfolgerung aus dem bisher vorgetragenem:

1. Es ist festzustellen, dass das Grundgesetz ein von den Westalliierten klar angewiesenes Besatzungsstatut (Genehmigungsschreiben der Alliierten Pkt. 9) darstellt.
(siehe auch: - Frankfurter Dokumente 01.07.1948 - Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz der Alliierten Hohen Kommission für Deutschland vom 12.05.1949)

Die Gründung der BRD konnte keine Staatsgründung sein, sondern allenfalls eine Gründung eines besatzungsrechtlichen Mittels zur Selbstverwaltung der drei besetzten Zonen der Westalliierten lt. Art.
43 Haager Landkriegsordnung von 1907 RGBl. v. 1910 S. 147.

Die Grundlagen einer Staatsbildung lagen aus folgenden Gründen ebenfalls nicht vor: Im Orientierungssatz des BVGU 2BvF1/73 ist klar festgehalten, dass das Deutsche Reich rechtlich existiert. Es können keine zwei Staaten auf einem Staatsgebiet existieren, somit gebührt, wie im o. g. Urteil erläutert, dem Deutschen Reich der Vorrang.

* Die BRD hatte niemals ein Staatsvolk. Die Staatsangehörigkeit ist nach wie vor die des Deutschen Reiches. (siehe Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22.Juli 1913 ausgegeben am 31.Juli 1913 zuletzt geändert am 21.08.2002, BGBl.2002 T. I, S. 3322).
* Eine Staatsgewalt hat die BRD niemals besessen. Die fehlende Staatsgewalt der BRD ist oben unter Grundgesetz bereits klar festgestellt und wird im immer noch geltenden Besatzungsstatut vom 10.04.1949 von den drei Westalliierten Mächten bestätigt. Darin heisst es klar und unmissverständlich im Art. IV : „Die deutsche Bundesregierung und die Regierung der Länder werden befugt sein, nach ordnungsmässiger Benachrichtigung der Besatzungsbehörden den auf diesen Behörden vorbehaltenen Gebieten Gesetze zu veranlassen und Massnahmen zu treffen, es sei denn, dass die Besatzungsbehörden etwas anderes besonders anordnen.“

Im Art. V lautet es „Jede Änderung des Grundgesetzes bedarf vor Inkrafttreten der ausdrücklichen Genehmigung der Besatzungsbehörden.“
Damit sollte bewiesen sein, dass die BRD von Anfang an kein Staat, sondern ein besatzungsrechtliches Mittel zu Selbstverwaltung eines besetzten Gebietes war.

Dieses Selbstverwaltungsmittel hat nunmehr am 17.07.1990 den Art. 23 des Grundgesetzes gestrichen bekommen und war somit mit Wirkung vom 18.07. 0:00 Uhr 1990 handlungsunfähig untergegangen, denn wenn kein Geltungsbereich für ein Grundgesetz vorhanden ist, kann es (GG)
nirgends gelten. Jetzt sind aber wichtige völkerrechtliche Protokolle für 30 Jahre unter Verschluss und man könnte diese Tatsache nicht nachweisen.
Es bleibt ein Verweis auf das Urteil des Sozialgerichts Berlin auf die Negationsklage (Az. S 72 Kr 433/93) vom 19.05.1992. In diesem wurde festgestellt, „das man nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17.07.1990 aufgelöst worden ist.“

Ersatzweise, um es anders zu beweisen, dass die BRD zu keiner Zeit eine rechtliche Möglichkeit hatte, sich auf mitteldeutsches Gebiet auszuweiten, wird hier angebracht, dass der Einigungsvertrag vom 31.08.1990 die Aufhebung des Art. 23 GG im Art. 2 anordnet. Durch Inkrafttreten des Einigungsvertrages durch die Veröffentlichung des Gesetzes über den Einigungsvertrag im BGBl. II 1990 S.885 am 23.09.1990 (vom 31.08.1990 zwischen der BRD und der DDR über die Herstellung der Einheit bzw. mit der Bekanntmachung vom 16.10.1990 BGBl. II zum 29.09. 1990) wurde es der DDR am 03.10.1990 unmöglich auf Basis des aufgehobenen Grundgesetzartikel 23 beizutreten.

Also hätte seit dem 18.07.1990 spätestens seit 29.09.1990 eine BRD keinen Geltungsbereich mehr und hätte somit keine Grundlage für ihre weitere Existenz und erst recht nicht die Möglichkeit sich auf das mitteldeutsche Gebiet auszuweiten (ehemalige DDR [russisches Besatzungsgebiet]).

Hierzu die Beweise:

Im Urteil 2BvF 1/73 steht unter Gründe B. III. Abs. 1 „Mit der Errichtung der Bundesrepublik wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet,
sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“

„Die BRD ist also nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.“
„Sie, (die BRD) beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes.“

„Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den im Art. 23 GG genannten Ländern.“ Im Einigungsvertrag ist wie oben aufgeführt im Art. 2 festgehalten, dass Artikel 23 Grundgesetz aufgehoben wird.

Dies ist mit Wirkung vom 23.09.1990 geschehen , siehe BGBl. 1990 Teil II S. 885 ff und Seite ff. Somit konnte auch hilfsweise so gesehen die DDR am 03.10.1990 dem Grundgesetz nicht mehr beitreten, da dieses spätestens seit dem 29.09.1990 nicht mehr bestand. Es wird jedoch daran festgehalten,
dass der Art. 23 GG schon seit dem 18.07.1990 0.00 Uhr nicht mehr vorhanden war, siehe o.g. Urteil Az. S 71 Kr 433/93. Im Vertrag über abschliessende Regelung in bezug auf Deutschland vom 12.09.1990 (BGBl. 1990 Teil II S. 1318 ff., Ausgabe 13.10.1990) lautet es im Artikel 1, Abs. 1 „Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen.“


Dieser Vertrag ist bis heute nicht ratifiziert, da nur das vereinte Deutschland dieses hätte tätigen können. Deutschland ist aber nicht die BRD oder DDR. Deutschland ist lt. Militärgesetz 52 des Alliierten Kontrollrates (ehemals SHAEF-Gesetz Nr. 52) Artikel 7, Abs. e) „Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.Dezember 1937 bestanden hat.

Im Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin vom 25.09.1990, BGBl. II 1990 S. 1274 ff , ausgegeben am 02.10.1990 ist festgehalten: Vorwort Abs. 6 „In der Erwägung, dass es notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität in bezug auf Berlin nicht berühren.

Artikel 2
Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmassnahmen der alliierten Behörden in oder in bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Massnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmassnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.

Artikel 4
Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eine derselben eingesetzten Gerichte oder gerichtlichen Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt.

Es kann überhaupt nicht deutlicher gesagt werden, dass Deutschland nicht souverän ist.

Deutschland kann auch nicht souverän sein, da das Deutsche Reich zwar wie oben bewiesen, ein Staatsvolk und ein Staatsgebiet hat, aber die Staatsgewalt in Ermangelung eines Friedensvertrages immer noch unter Besatzungshoheitlicher Gewalt steht. Da es seit November 2003 eine
gesetzgebende Nationalversammlung im Deutschen Reich auf der Basis der Verfassung der Weimarer Republik vom 11.08.1919 gibt und seit dem 23.05.2004 einen Landtag im Freistaat Sachsen auf der Basis der Landesverfassung vom 01.11.1920, ist das Deutsche Reich rechtlich wieder handlungsfähig.

Hauptkommissar Hartlaub über die illegale BRD